Athletic Bilbao im Auf und Ab der letzten Jahre

Auch eine hundertjährige Tradition und erfolgreiche Vereinsgeschichte bewahren keinen Verein vor den Tiefen des täglichen Fußballgeschäfts – ob Abstiegskampf oder interne Streitigkeiten – Athletic machte mehrere schmerzliche Erfahrungen nach der Jahrtausendwende machen. Doch trotz allem auf und ab schlossen sie die Primera Division in der letzten Saison als vierte ab. Wie der Weg Bilbaos in den letzten Jahren aussah klärt der dritte Teil der Bilbao-Serie.

 

Das neue Jahrtausend

Nach unsicheren Zeiten Anfang des Jahrtausends stand Athletic in der Saison 2005/2006 endgültig am Abgrund: das Gründungsmitglied der Primera Division stand in dieser Saison kurz vor dem Abstieg, konnte sich aber noch retten. Ein Jahr später war die Situation aber noch knapper: erst am letzten Spieltag erlösten die Rojiblancos den Verein vor dem Weg in die zweite Liga. Die Rettung kam in Form eines befreienden 2:0 gegen UD Levante  Von da an ging es langsam wieder bergauf.

2009 standen die Löwen sogar im Finale der Copa Del Rey – zum ersten mal seit 24 Jahren  – dass dann allerdings 1:4 gegen Barcelona verloren ging. Athletic konnte aber trotzdem stolz auf das Erreichte sein, schließlich gewann Barcelona in diesem Jahr auch die Champions League und ein Sieg war von Anfang an mehr als unwahrscheinlich. Ebenso ermöglichte das Finale den Rojiblancos an der neu geschaffenen Europa League teilzunehmen.

Athletic Fans in Valencia,  "Copa del Rey 2009",  Fran Viñaras Coronado, CC BY-ND 2.0
Athletic Fans in Valencia,
Copa del Rey 2009„, Fran Viñaras Coronado, CC BY-ND 2.0

Durch eine gute Form in der Hinrunde der folgenden Saison überwinterte Bilbao in der oberen Tabellenhälfte. Einziges Manko waren die schlechten Auswärtsergebnisse. In der Rückrunde verschob sich dieser Trend weiter ins negative: Remis daheim und Auswärtspleiten wurden zur Regel. Beispielhaft dafür ist das Ausscheiden aus der Europa League, schaffte Athletic in San Mamés noch ein Unentschieden, mussten die Löwen in  Anderlecht eine 0:4 Niederlage verkraften. Am Ende dieser Turbulenten Saison schaffte es Bilbao dennoch den achten Platz der Primera Division zu halten. Im Sommer darauf beendete die Legende Joseba Etxeberria seine Profikarriere nach über 500 Partien für die Rojiblancos. Es war eine Art Wachablösung, denn junge Spieler wie Javi Martinez, Fernando Llorente und Iker Muniain machten in der vergangenen Saison auf sich aufmerksam und ließen auf die nächsten Jahre hoffen.

In der Spielzeit darauf setze Bilbao noch stärker auf die Jugend – allerdings eher gezwungenermaßen, denn das Team wurde so sehr von Verletzungen und Sperren geplagt, dass ein Spieler wie Borja Ekiza, mitten in der Saison, aus der zweiten Mannschaft in die Stammelf Athletics berufen wurde. Zuvor spielte er nicht einmal regelmäßig für Bilbaos Reserve. Die Löwen beendeten die Saison trotzdem als sechster und konnten die abgelaufene Saison als Erfolg verbuchen. Das Team wurde für die Saison 2011/12 mit Spaniens U21 Nationalspieler Ander Herrea verstärkt, dessen Wechsel längst verabredet war. Herrera blieb seinem alten Verein, Real Zaragoza, aber aus Respekt bis zum Saisonende treu, da der Club vor dem Abstieg stand. Nach drei Jahren beendete der Spanier das Kapitel Bilbao und wechselte im Juli 2014 für eine Ablösesumme von 36,00 Mio. € zu Manchester United.

 

Das Kapitel Bielsa

Im Sommer 2011 wählte Athletic Bilbao einen neuen Präsidenten. Der ehemalige Spieler Josu Urrutia gewann die Wahl auch deshalb, weil er während seiner Kampagne versprochen hatte, Marcelo Bielsa, den ehemaligen argentinischen und chilenischen Nationaltrainer, zu engagieren. Urrutia wurde Präsident und Bielsa kam tatsächlich nach Bilbao. Bielsa, der ob seiner fast schon manischen Art zu arbeiten, auch El Loco genannt wird, hat eine Reputation dafür, seine Mannschaften unkonventionelle Taktiken und Formationen spielen zu lassen, die sich vor allem durch Angriffslust und starkes Pressing auszeichnen. Die Mannschaft gewöhnte sich schnell an die  Vorgaben des neuen Trainers und überraschte auch große Teams mit seinem dynamischen Stil.

Die Arena Națională in Bukarest  "CIMG3247_20130926184756819",  Football Romania , CC BY-NC-SA 2.0
Die Arena Națională in Bukarest
CIMG3247_20130926184756819„,
Football Romania, CC BY-NC-SA 2.0

Bilbao erlebte infolgedessen eine sehr starke Phase, erzielte ein Unentschieden gegen Barcelona und überstand die Gruppenphase der Europa League sogar als Gruppensieger. Die Löwen hielten ihre gute Form und schlugen anschließend Lokomotive Moskau. Der nächste Gegner hieß nun Manchester United, doch die englischen Medien vermeldeten, nicht wie erwartet, den Sieg der Red Devils, sondern Schlagzeilen wie die der BBC: “Manchester United flog in verheerender Art und Weise aus der Europa League, als sie im Achtelfinale durch Athletic deklassiert wurden.” Bilbao siegte jeweils 3:2 in Old Trafford und 2:1 in San Mamés, wodurch die Rojiblanco das Viertelfinale ungefährdet erreichten. Es folgten Siege gegen Schalke und Sporting Lissabon.

Das Copa del Rey Finale 2012 im Estadio Vicente Calderón  "Athletic!!", Martin P. Szymczak, CC BY-NC-ND 2.0
Das Copa del Rey Finale 2012 im Estadio Vicente Calderón
Athletic!!„, Martin P. Szymczak, CC BY-NC-ND 2.0

Athletic stand nun erstmals seit 1977 wieder in einem europäischem Finale. Der Gegner hieß Atlético Madrid, der Ort Arena Națională in Bukarest. Die Fans erwarteten ein spannendes, rein spanisches, Finale zwischen zwei Vereinen mit gemeinsamen Wurzeln. Doch der einstige Ableger Athletics gewann früh die Oberhand: Radamel Falcao schoss Madrid schon in der siebten Minute in Führung und legte in der 34. nach, bevor Diego das Ergebnis in der 85. Minute zementierte. Nur 16 Tage später erlitt Bilbao die zweite Finalniederlage binnen weniger Wochen. Barcelona schlug die Rojiblancos im Copa del Rey Finale ebenfalls mit 3:0. Wie schon in Bukarest gaben die Löwen das Spiel in der ersten Hälfte der Begegnung aus der Hand. Nach gerade einmal 25 Minuten war der Endstand von 3:0 bereits erreicht. Athletic war zwar erfreulicherweise in der Lage nationale wie europäische Finals zu erreichen, davon diese zu gewinnen waren die Löwen aber weit entfernt. Trotzdem war es eine sehr erfolgreiche Saison, befand sich Bilbao doch nicht einmal fünf Jahre vorher vor dem Abstieg.

 

Eine unerwartete Wende

In Folge des erfolgreichen Auftretens in der Europa League rückten nun einige Spieler in das Blickfeld größerer Vereine, vor allem Fernando Llorente, aber auch Javi Martinez waren begehrt. Athletic jedoch hatte kein Interesse seine Leistungsträger abzugeben, umso mehr noch, da Bilbao aufgrund seiner gesunden Finanzen nicht auf Transfererlöse angewiesen war und es durch die Cantera-Politik schwierig war, adäquaten Ersatz zu finden. Daher war die einzige Möglichkeit interessierter Vereine, die in den Verträgen der Spieler festgeschriebenen, naturgemäß überzogenen Ausstiegsklauseln zu bedienen. Der FC Bayern München bediente die Ablösesumme für Javi Martinez kurz vor Ende des Transferfensters, zahlte 40,00 Mio. € und tätigte damit den bis heute teuersten Transfer der Vereins- aber auch der Bundesligageschichte. Anders lief es jedoch für Llorente: kein einziger Verein wollte die geforderte Summe aufrufen. Unabhängig vom Ergebnis vergiftete das Theater um die beiden wechselwilligen Spieler die Beziehungen zwischen ihnen und der Vereinsführung. Beide wurden vorerst durch Einzeltraining bestraft und mussten etliche Schmähungen der stolzen Fans über sich ergehen lassen. Während Martinez den Verein aber verlassen konnte, blieb Llorente noch ein Jahr, kam aber zu weniger Einsatzzeiten und schoss nur jämmerliche fünf Tore während der Saison. Zum Vergleich: Im Jahr davor erzielte er noch 29 Treffer für die Rojiblancos.

Athletics ehemaliger Torgarant  "Fernando Llorente",  Martin P. Szymczak, CC BY-NC-ND 2.0
Athletics ehemaliger Torgarant
Fernando Llorente„, Martin P. Szymczak, CC BY-NC-ND 2.0

Schon zu Beginn der Spielzeit war die Stimmung des Teams daher im Keller, doch neben dem Spielerstreit gab es noch einen weiteren Krisenherd: Trainer Bielsa lieferte sich einen handfesten Streit mit einem Bauunternehmer, der für Arbeiten auf dem Trainingsgelände zuständig war. Die Clubführung distanzierte sich in Folge dessen vom argentinischen Coach, zwischenzeitlich gab es sogar Gerüchte, Bielsa werden zurücktreten. Die Saisonvorbereitung drohte endgültig in eine Katastrophe zu münden. Der Konflikt wurde später zwar gelöst, aber von Harmonie konnte bei Bilbao keine Rede sein. Zusätzliche Verletzungen führten zu einem äußerst schwachen Saisonstart. Vor allem die Defensive Athletics hatte große Problem sich zu ordnen, allein in den ersten acht Spielen erlitt Bilbao 18 Gegentreffer. Symptomatisch für den Zustand des Teams war wieder einmal die Europa League: die Rojiblancos holten aus den ersten vier Spielen der Gruppenphase nur einen einzigen Punkt, in dem man dem israelischen Euro-Debütante Hapoel Ironi Kiryat Shmona ein glanzloses Unentschieden abrang. Die Copa del Rey hielt jedoch eine noch größere Demütigung bereit. Bilbao schied blamablerweise gegen SD Eibar aus, das in der gleichen Liga wie Athletics zweite Mannschaft spielt. So verwundert es kaum, dass die Angst vor dem Abstieg während der Saison stetig mitschwang.

Nach nur zwei Jahren musste er gehen. "Marcelo Bielsa",  Martin P. Szymczak, CC BY-NC-ND 2.0
Nach nur zwei Jahren musste er gehen. „Marcelo Bielsa„, Martin P. Szymczak, CC BY-NC-ND 2.0

Die letzte Partie der Spielzeit gegen UD Levante fasste die Saison 2012/13 gut zusammen, große Hoffnungen nach der erfolgreichen Vorsaison, ungenutztes Potential und insgesamt eine enttäuschende Leistung des Teams und vor allem des Trainers, in anderen Worten ein 0:1. Die einzige positive Fußnote der Spielzeit war der Aufstieg der zweiten Mannschaft in die Liga Adelante. Problemkind Fernando Llorente konnte Athletic nun endlich in Richtung Juventus verlassen – und zwar ablösefrei. Bilbaos Vorstand hatte einen Wechsel des Bankdrückers in der Winterpause mehrmals abgelehnt. Der Verein verzichtete sogar auf eine von Turin angebotene Ablösesumme, um an Llorente ein Exempel zu statuieren. Athletic trennte sich ebenfalls von Bielsa. Der Trainer, der die Rojiblancos erst vor kurzem zum besten Vereinsergebnis seit Jahren geführt hatte, war zum Symbol und folglich Hauptverantwortlichem aller Probleme der letzten Spielzeit geworden und musste gehen.

 

Ein neuer Anfang

Nach der vergangenen Chaos-Saison setzte die Vereinsführung erst einmal auf Sicherheit und engagierte ein altbekanntes Gesicht als neuen Trainer. Ernesto Valverde war in den 90ern einst Spieler Athletics und arbeitete auch schon einmal als Coach Bilbaos. In der Saison 2001/2002 fungierte er als Assistenztrainer, bevor er in der darauffolgenden Spielzeit Trainer der Reserve und   2003 Hauptverantwortlicher für das erste Team wurde. Im Jahr 2006 wechselte er zu Espanyol Barcelona, einem weiteren Verein für den er schon als Spieler auf dem Platz stand. Anschließend engagierte er sich bei Olympiakos Piräus, FC Villarreal und zuletzt FC Valencia, bevor er im Sommer 2013 wieder nach Bilbao zurückkehrte.

Valverde begann sogleich die Mannschaft umzubilden und integrierte acht neue Spieler, unter anderem Top-Neuzugang Beñat Etxebarria. Der zentrale Mittelfeldspieler wechselte für eine Ablösesumme von 8,00 Mio. € von Real Betis. Interessant ist, dass er schon einmal für Bilbao spielte, wie übrigens zwei andere Neuzugänge auch. Zudem stammten drei der neuen Gesichter  direkt aus der Reserve. Wirklich neu waren also nur zwei Spieler, alle anderen kannten Athletic schon sehr gut und waren in der Lage sich schnell einzufinden. Folglich zeigte Bilbao schon zu Beginn der Spielzeit recht gute Ergebnisse, so auch als das neue San Mamés eingeweiht wurde. In einem turbulenten Duell mit Celta Vigo konnten die Rojiblancos die Oberhand gewinnen und ihre neue Heimstätte als Sieger verlassen. Athletics gute Heimform sollte sich über die ganze Spielzeit bestätigen und Bilbaos Platz im oberen Mittelfeld sichern. Während der ganzen Liga-Saison mussten die Löwen nur zwei Heimniederlagen hinnehmen – die Kathedrale wurde zur Festung. So war es auch am 15. Spieltag, als Athletic den FC Barcelona empfing. Nach entschlossenem und leidenschaftlichem Kampf bezwungen die Basken schließlich den Vorjahresmeister und kletterten auf Platz vier der Liga. Auf dieser Platzierung setzte sich Bilbao für die nächsten 23 Spieltage, also bis zum Ende der Saison, fest. Der vierte Platz in La Liga ermöglichte Bilbao nicht nur die Champions League Qualifikation, es war auch der beste Tabellenplatz seit 1998. Valverde machte die zähe Saison des Vorjahres nun endgültig vergessen und schenkte den Fans neuen Mut.

 

Endlich wieder Königsklasse

Athletic Bilbao startete vor wenigen Wochen in die neue Saison. Wieder einmal bestanden die meisten Neuzugänge aus Spielern der Reserve und von Leihen zurückkehrende Spieler. Einziger namhafter Abgang war indes Ander Herrera, den es zu Manchester United zog. Die wichtigste Partie der Löwen in dieser Saison war bisher das Rückspiel der UEFA Champions League Qualifikation. Nachdem sich Bilbao und Neapel im Hinspiel nach einem 1:1 trennten, hatte Athletic gute Chancen die Gruppenphase im folgenden Heimspiel zu erreichen. Bekanntlich nutzten sie diese Chance und gewannen 3:1, auch wenn das Spiel selbst ziemlich ermüdend war. Athletic nimmt nun zum ersten mal seit 1998 an der Champions League teil und hat eine äußerst spannende Gruppe zugelost bekommen. Die Gegner der Löwen heißen FK Schachtar Donezk, FK BATE Borissow und FC Porto. Gleich zu Beginn der Gruppenphase konnten sich die Fans auf ein Heimspiel im San Mamés freuen. Doch weder die Hausherren noch die Gäste aus Donezk setzten sich durch und so endete die Partie 0:0. Der nächste Gegner heißt nun Boissow.

 

Der Kern der Mannschaft

Im kommenden Jahr wird wohl vor allem ein Spieler für Aufmerksamkeit sorgen: Iker Muniain. Aber um ehrlich zu sein, tut er das schon seit Jahren, um genau zu sein, seit dem er 14 ist. In diesem zarten Alter begann er schon bei den Profis zu trainieren. 2009 war er dann endgültig Teil des Profikaders und mit 16 Jahren, 7 Monaten und 11 Tagen der jüngste Spieler der je von Athletic in einem offiziellen Match eingesetzt wurde. Bis 2012 war er zwischenzeitlich ebenso jüngster Torschütze der Primera Division. Obwohl erst 21, hat er somit schon fünf Jahre Profierfahrung und ist logischerweise auch bei anderen Clubs begehrt. Berichten zufolge hatte diesen Sommer unter anderem Liverpool Interesse, den mehrmaligen spanischen U21 Europameister zu verpflichten. Die verlangten 45 Mio. € waren dem Club von der Merseyside aber zu teuer. Athletics Mannschaft besteht aber natürlich aus mehr als nur einem Spieler, unter anderem zwei weiteren spanischen Nationalspielern: Ander Iturraspe und Mikel San José. Beide kamen im letzten Freundschaftsspiel Spaniens gegen Frankreich zum Einsatz. Iturraspe wurde nach der ersten Halbzeit eingewechselt, Innenverteidiger San José spielte in seinem ersten Spiel für La Furia Roja sogar komplette 90 Minuten durch. Komplettiert wird Athletics Innenverteidigung durch den erst 20-jährigen Aymeric Laporte, der bis jetzt alle U-Mannschaften Frankreichs durchlaufen hat und über kurz oder lang auch in der A-Mannschaft in Erscheinung treten wird.

Iker Muniain bei den Olympiscen Spielen 2012 "Go go go!", Ignacio Palomo Duarte, CC BY 2.0
Iker Muniain bei den Olympiscen Spielen 2012
Go go go!„, Ignacio Palomo Duarte, CC BY 2.0

Diese Spieler sind aber lediglich Leuchttürme in einem gewachsenem und gut eingestelltem Team. Mit diesem Team, dem modernem Stadion, soliden Finanzen, treuen Fans und kompetentem Trainer hat Bilbao viel Potential,  ist durch seine Cantera-Politik aber zugleich limitiert wie kaum ein anderer Verein. In genau diesem Spannungsfeld agieren die Verantwortlichen des Vereins. Wohin und wie weit dieser Weg führen wird, ob zurück zu historischen Erfolgen, oder wieder in Nähe des Abstiegs, wird – um eine alte Platitüde zu benutzen –  wie immer die Zeit zeigen. So nehmen die Rojiblancos einerseits das erste mal seit 1998 an der Champions League teil, andererseits stehen in der Primera Division bisher vier Niederlagen in fünf Partien zu Buche, was sicherlich kein gutes Omen für den Rest der Saison ist. Auf den Erfolg des letzten Jahres könnte, wie schon zu Bielsas Zeiten, eine Saison zum vergessen folgen.

 

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